Herzlich Willkommen bei TRAIN-TV
Liebe Train-TV-Freunde,
heute stellen wir Ihnen die Folge 9 unseres beliebten Magazins vor. Inhaltlich wartet diesmal ein spannender Beitrag über die Baureihe E18 und die Geschichte des ICE auf Sie. Sicher neugierig geworden, wünschen wir Ihnen nun viel Freude an unserer neuen Train-TV-Folge und vielleicht haben wir bei Ihnen sogar Lust auf mehr geweckt.
Nutzen Sie doch einfach die stillen Novembertage mal wieder für eine Bahnfahrt - wenn nicht gerade mit dem ICE-T, dann vielleicht mit einer Museumsbahn. Bleiben Sie uns und vor allem der "Schiene" gewogen.
Ihre Train-TV-Redaktion
E18 --- Schnellzug-Ellok
Unsere Redakteure haben aus den Archiven einen historischen Beitrag über eine Testfahrt aus dem Jahr 1935 zu Tage gefördert. Dabei erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 165 Stundenkilometern. Auf der Weltausstellung 1937 in Paris errang die E18 als leistungsfähigste Einrahmen-Ellok der Welt gleich 3 Grand Prix.
Geschichte des ICE
Viel schneller geht es seit 1991 mit dem ICE durch Deutschland: Der Versuchs ICE, der IntercityExperimental war bereits seit 1985 als Hochgeschwindigkeitszug unterwegs. Jetzt haben für Sie die spannende Geschichte der Baureihen ICE, ICET, ICE TD und ICE3 zusammengetragen. Wir nehmen Sie mit auf die Fahrt bei 300 Stundenkilometern durch Deutschland.
Länge: 15 Minuten
Besuch im Traditions Bahnbetriebswerk Staßfurt
Dreimal im Jahr öffnet das ehemalige Bw Staßfurt seine Pforten. Alte Dampf- und Dieselloks aus Zeiten der Reichsbahn können besichtigt werden. Einige davon sind sogar betriebsfähig und ziehen für die Besucher Güterzüge über die Bw Gleise.
Schnuppern Sie mit uns die Dampfatmosphäre vergangener Tage. Hören Sie Geschichten von alten Eisenbahnern.
Die Baureihe 44
Zu den Staßfurter Dampflokomotiven gehört auch 44 1486, die letzte betriebsfähige ihrer Art in Deutschland. Einst waren die schweren Dreizylinderloks die Leistungsträger im Güterverkehr.
Wir erzählen ihre Geschichte und zeigen sie vor schweren Güterzügen in Betrieb. Außerdem berichtet der Stammlokführer der 44 1486, Hans Joachim Faber, über seine aktive Zeit auf den schweren Güterzugloks.
Länge: 16 Minuten
Die Geschichte der Ferkeltaxe - letzte Fahrt der Baureihe VT 172/772
In dieser Folge des TRAIN-TV Magazins berichten wir über die Baureihe VT 172/772. Diese Fahrzeuge sind vielen besser bekannt als die „Ferkeltaxen".
Die immer schwächer werdende Auslastung der Nebenstrecken stellte die Bahn vor große Probleme. Gelöst wurden diese mit Hilfe der LVT, den Leichtverbrennungstriebwagen - auch Schienenbusse genannt. Etwas später als bei der Bundesbahn entstanden Ende der fünfziger Jahre die Schienenbusse der Reichsbahn.
TRAIN-TV blickt in die siebziger Jahre der DDR zurück, erlebt Reichsbahnflair mit der roten Baureihe 172. Ein kurzer Blick in die Produktion der „Ferkeltaxen" in den Reichsbahnwerken Bautzen und Görlitz macht Euch mit der Geburt der 55 Sitzplätze LVTs bekannt, deren Herzstück der 180 PS starke Dieselmotor aus Roßlau war.
In den Jahren von 1958 bis 1968 wurden in den Reichsbahnwerken Bautzen und Görlitz mehrere Serien der LVTs gefertigt - insgesamt 159 Triebwagen, 89 Steuerwagen und 70 Beiwagen.
Aus 171/172 wird 771/772
Bis zum Jahreswechsel 1991/92 ordnete man die roten Triebwagen-Baureihen in die Nummern 171 und 172 ein. Mit der Umstellung auf das Bundesbahn Nummernschema wurden die Leichtverbrennungstriebwagen dann zu den Baureihen 771 und 772.
Das Ende der „Ferkeltaxen"
Im Frühjahr 1999 legte die Bahn die Nebenstrecken rund um Sachsen-Anhalt still. Wir zeigen Euch die letzten Betriebstage der im Jerichower Netz eingesetzten Leichtverbrennungstriebwagen. Die steigende Mobilität und schließlich die politische Wende in der DDR raubten den „Ferkeltaxen" die letzten Fahrgäste.
Im Januar 2004 war auch in Dresden die Zeit der beliebten Triebwagen abgelaufen. Begleitet den 772 342-2 im Dresdner Land auf seiner Abschiedsfahrt. Der 772 342-2 war der einzige Triebwagen seiner Baureihe in Verkehrsrot.
E 94 103 - Eine historische Lok schiebt auf der Spessart Rampe
Wie die Mittelweserbahn zu einem erfolgreichen Unternehmen wurde
Mittlerweile ist es Normalität: private Loks ziehen Güterzüge oder werden für Schiebe- und Rangierleistungen eingesetzt. Begleitet eine 185 und eine E 94 103 der Mittelweserbahn auf der Spessart Rampe, auf dem direkten Weg von Frankfurt a.M. nach Würzburg.
Die E 94 103 stammt von der Österreichischen Bundesbahn und war dort als 10 20 041 unterwegs. Mit ihren sechs angetriebenen Achsen ist die E 94 103 hervorragend für den Schiebedienst geeignet. Sie gehört der Mittelweserbahn, kurz MWB.
Diese fing vor neun Jahren als Ableger der ersten Museumsbahn Deutschlands in Bruchhausen-Vilsen an zu arbeiten - mit nur einer Diesellok. Heute befinden sich 45 Lokomotiven im Fuhrpark des 1999 in der Nähe von Bremen gegründeten Unternehmens Mittelweserbahn.
Länge: 22 Minuten
Die Geschichte der Berliner S-Bahn Teil 3
Die Berliner S-Bahnen nach dem Mauerfall
Diese Folge des TRAIN-TV Magazins zeigt die Geschichte der Wiederverbindung der durch den Mauerbau getrennten S-Bahn Netze Berlins. Der damalige Westberliner Verkehrssenator Herr Nagel erläutert die Planungen zur Wiederverbindung der beiden S-Bahn Netze. Nach über 28 Jahren hält endlich wieder ein S-Bahn Zug im Bahnhof Bornholmer Straße.
Die Bilder des getrennten Südrings zwischen Sonnenallee und Treptower Park sprechen Bände. Abgetragene Bahndämme boten ein freies Schussfeld für die DDR-Grenzsoldaten. Überwucherte Gleise des ehemaligen Berliner S-Bahn Netzes liegen verlassen.
Der Berliner S-Bahn Experte Ekkehard Kolodziej erklärt im Anschluss die Schwierigkeiten beim Zusammenführen des Ost- und West-Netzes der Berliner S-Bahn.
Buchautor Kolodziej schildert die Auswirkungen der Netztrennung in ein östliches und ein westliches Berliner S-Bahn Netz. Es gab viele Probleme zu lösen bis es soweit war, dass am 02. Juli 1990 die S-Bahnen wieder durchgehend über den ehemaligen Grenzbahnhof Friedrichstraße fahren konnten. Sehen Sie den Bahnhof Friedrichstraße im Jahr 1990 mit Bildern der Baureihe 277, die aus der Bauart 3740 entstand.
Eröffnungszüge der Baureihe 485 auf dem Südring
Dreizehn Jahre nach seiner Stilllegung rollten am 17.Dezember 1993 die Eröffnungszüge der Baureihe 485 auf dem neu eröffneten Südring. Am 18.12.1997 erfolgte der Lückenschluss vom Treptower Park über Sonnenalle nach Neukölln. Der erste planmäßige Zug von Pichelsberg nach Spandau fuhr am 30.12.1998 auf dem Südring des Berliner S-Bahn Netzes.
Wiedervereinigung des Berliner Nordkreuzes
Kelle hoch und freie Fahrt, hieß es am 17.09.2001 für die Wiedervereinigung des Berliner Nordkreuzes. Seit August 1963 von vielen Berlinern erwartet, erfolgte am 15.06.2002 der Ringschluss der S-Bahnen. Berlin hatte endlich seinen S-Bahn Ring wieder.
Sehen Sie Bilder der Baureihe 481, die am 11.12.1996 den ersten Fahrgasteinsatz auf dem Berliner S-Bahnnetz hatte. Was ist neu im A-Wagen und wo ist das Traglasten-Abteil? Wie funktionieren die Notruf-Sprechstellen an den Türen? Wie nehme ich Verbindung zum Triebfahrzeugführer auf? All das erfahren Sie in diesem TRAIN-TV Magazin.
Länge: 22 Minuten
Die Geschichte der Berliner S-Bahn Teil 2
Das Drama um den Bau des Berliner Nord-Süd S-Bahn Tunnels
In diesem Magazin dreht sich alles um den Nord-Süd Tunnel der Berliner S-Bahn. Anfang der dreißiger Jahre begonnen, sollte er zu den Olympischen Spielen 1936 fertig sein. Doch die Planungen zur Welthauptstadt Germania und schließlich der Einsturz der Baugrube am Brandenburger Tor verzögerte die endgültige Fertigstellung bis in den Herbst 1939.
TRAIN-TV zeigt Ihnen historische Bilder der Tunnelbau-Arbeiten und der Inbetriebnahme dieser bautechnischen Meisterleistung im Herzen Berlins.
Das Schicksal des Berliner Nord-Süd S-Bahn Tunnels in der DDR und nach dem Mauerfall
Wir berichten über das Schicksal des Tunnels im geteilten Berlin nach dem Mauerbau. Werden Sie Augenzeuge von einzigartigen Bildern die direkt nach dem Mauerfall vom Bahnhof Unter den Linden entstanden. Der Film dokumentiert die Inbetriebnahme der Tunnelbahnhöfe am 01.September 1990.
Die Baureihe 480
Die Geschichte der Baureihe 481 beendet das TRAIN-TV Magazin.
Gezeigt wird das Roll-In der Baureihe 481 im Frühjahr 1996 in die Hauptwerkstatt S-Bahn. Die Doppeltriebwagen haben 90 kW, werden mit Drehstrom betrieben und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/ h.
Die komplette Fertigung und den Innenausbau der Viertelzüge, in ihrer Stahl-Skelett-Leichtbauweise mit einer Masse von 6,2 Tonne, verfolgen wir am Ende unseres Magazins.
Länge: 22 Minuten
Geschichte der Berliner Gleichstrom S-Bahn
Diese Ausgabe des Magazins ist der S-Bahn Berlin gewidmet. Dort wurde 1999 das 75jährige Bestehen gefeiert.
Wir sind im Deutschen Technikmuseum in Berlin zu Gast. Im ehemaligen Bahnbetriebswerk des Anhalter-Fern-Bahnhofs befindet sich heute, auf 50.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, eines der größten Technik-Museen der Welt.
75 Jahre Gleichstrom - Die Berliner S-Bahn (1924-1999)
Das TRAIN-TV Team filmte am S-Bahnhof Olympiastadion zur Fahrzeugausstellung 75 Jahre Berliner S-Bahn. Neben vielen ausgestellten historischen S-Bahnen spiegelt ein Wagenkorso die Geschichte der Berliner S-Bahn wieder.
Die Geschichte der Berliner S-Bahn Teil 1
Historiker und Buchautor Ekkehard Kolodziej berichtet über die Anfänge der Berliner S-Bahn:
Beginnend mit dem 08. August 1924, als der Betrieb des Berliner S-Bahnnetzes mit 800 Volt Gleichstrom aufgenommen wurde. Weiter ging es mit der Strecke nach Oranienburg und der „Stadtbahn-Elektrisierung".
Ihre Namen bekamen die ersten Fahrzeuge von den Strecken, auf denen sie erstmalig fuhren. So gibt es die Bauarten Bernau, Oranienburg, Stadtbahn, Wannseebahn, Bankier, Peenemünde und den Olympiazug. Schon in den 60er Jahren wurden die Bernauer und Oranienburger ausgemustert. Der „Rote Jumbo" war lange Zeit das letzte betriebsfähige Fahrzeug der Bauart Oranienburg. In unserem Film ist er noch einmal bei einer RAW Probefahrt in Betrieb.
Abschied vom Stadtbahner
Die Stadtbahner der Baureihe 475 verabschieden sich von fast 70 Jahren Dienst am Bahnhof Ostkreuz. Die größte S-Bahn Produktion aller Zeiten ging im Jahr 1928 in Serie - die Bauart Stadtbahn.
Unser Team war dabei, als am 21. Dezember 1997 die letzten Züge der Baureihe 475 fuhren. Höhepunkt war ein Treffen von sieben Stadtbahnern am Bahnhof Ostkreuz. Tausende Zuschauer nahmen an diesem Tag Abschied von dem Zug, der die Berliner S-Bahn entscheidend geprägt hat.
Länge: 22 Minuten
Viel Spaß mit dem Magazin 03 und folgenden Themen:
Volldampf auf der Ostbahn: unterwegs mit 528079Die Lokomotive 528079 gehörte zu den letzten betriebsfähigen Lokomotiven des BW Berlin Schöneweide. Sie ist bekannt durch die „Gurkenzüge" in den Spreewald. Bei uns ist sie wieder unterwegs vor einem Güterzug und das in ihrer alten Heimat, dem Osten von Deutschland.
Begleiten Sie das TRAIN-TV Team auf eine winterliche Ausfahrt mit der Dampflok 528079 in das brandenburgische Müncheberg. Der Zug ist auf der alten Ostbahn unterwegs. Einst fuhren dort die Züge zwischen Berlin und Königsberg in Ostpreußen.
Mit der Mallet-Lok auf den Brocken
Mit den Harzer Schmalspurbahnen fahren jährlich hunderttausende Besucher und Bahnbegeisterte auf den Brocken. Auch das TRAIN-TV Team hat sich mit der Brockenbahn auf den höchstgelegenen Bahnhof der neuen Länder bringen lassen. Manchmal sind auch historische Züge unterwegs, gezogen von den sogenannten Mallet-Loks.
Das Schienennetz im Harz ist mit gut 140 Kilometern das längste zusammenhängende Schmalspurnetz Europas. Die Brockenbahn ist dabei für die Harzer Schmalspurbahnen die wichtigste Einnahmequelle. Oft bis zum letzten Sitzplatz belegt und mit neun Wagen am Haken, erklimmen die bulligen Harzloks den mit 1.141,1 Metern höchsten Berg des Harzes.
Die stärkste Ellok der Reichsbahn: Die Baureihe 155
Die Güterzuglok der BR 155 ist die stärkste Ellok, die in der DDR gebaut wurde. Wegen ihrer 5400 Kilowatt Leistung wurde sie damals „Energiecontainer" genannt, diesen Spitznamen trägt sie noch heute.
Im Jahr 1974 lieferte das LEW Henningsdorf die ersten drei Prototypen aus. Drei Jahre später begann dann die Serienproduktion. Bis 1984 kamen insgesamt 273 Maschinen auf die Gleise.
Vor der Kesseluntersuchung - die letzte Fahrt der 50 0072 vor einem Güterzug
Seit 40 Jahren in Deutschland – die Taigatrommel auf Sonderfahrt durch Sachsen-Anhalt
Bei den Eidgenossen - Mit der letzten Bundesbahn 01 durch die Schweiz
